Mag. Robert Volopich

Motivation

Das Lebensgefühl der meisten Menschen die ich treffe lässt sich mit folgenden Worten beschreiben: Sorgen, Ängstlichkeit, Grübelei, Negativität, Anspannung und Konkurrenzdenken. Wenn diese Gefühle im Vordergrund stehen dann dominiert das Ego und letztendlich die Erfahrungen der Vergangenheit unser Sein. Ich kenne dieses Lebensgefühl sehr gut. Es hat mich viele Jahre meines Lebens begleitet. Durch glückliche Fügungen und viel Unterstützung gelang es mir schrittweise die Fesseln meiner Ängste abzulegen. Ich spürte meine Sehnsucht und begann ihr zu folgen.

Heute ist es mir wichtig anderen Menschen einen Weg aus dem Labyrinth der einengenden Lebensumstände aufzuzeigen. Der Schamanismus ist dabei für mich von zentraler Bedeutung. Er ist frei, jenseits jeder Konventionen oder Hierarchien und er kann in jeder Situation hilfreich angewendet werden und seine heilende Wirkung entfalten.

Methodik

  • Ahnenrituale
  • Visionensuche
  • Schwitzhüttenrituale
  • Seelenrückholung
  • Männerkreise, Männerinitiation
  • Systemische Gruppenrituale und Rituale am Medizinrad
  • Einzelsitzungen

Wichtige Instrumente bei meiner schamanischen Arbeit sind meine Trommel und meine Stimme. Mit ihrer Hilfe fällt es mir leicht mich in Trance zu versetzen und die Energien zu kanalisieren und situationsbezogen einzusetzen.

Stationen meines Weges

Schon seit frühester Kindheit habe ich mich sehr für Religion und Spiritualität interessiert. Mein Vater hat mich schon früh mit seiner Begeisterung in das Thema eingeführt. Er hat einen Yoga-Ashram in Wien besuchte. Von 1999 – 2009 lernte ich dann im gleichen Ashram bei meinen Lehrern (Gurus) Swami Vayuananda und Kalishivatara. Ich wurde zum Yogi geweiht. Mein Herz begann sich schrittweise und sehr vorsichtig zu öffnen.

Dann nach einer Lebenskrise mit Scheidung und Verlust meines damaligen zu Hauses lernte ich meine Frau Theresia kennen und lieben. Sie war und ist meine größte Lehrerin, die mich bis heute auf vielen Ebenen des Lebens unterrichtet. Heute arbeiten wir gemeinsam daran unser wunderschönes zu Hause zu einem offenen Ort der Heilung und Begegnung zu machen. Das ist keine einfache, dafür aber eine sehr schöne, Aufgabe!

Menschen die mich auf meinem Weg inspiriert haben:

  • Theresia Weinschenk
  • Carlos Sauer, Depossessionarbeit, Tradition der Cheyene, Brasilien
  • Vernon Foster, Tradition Lakota und Ojibway, Nordamerika
  • Dennis Banks, Spiritueller Führer der Ojibwe, Nordamerika
  • Athamis Barbara de Souza Barbousa, Schamanin, Brasilien
  • Daan van Kampenhout, Systemische Ritualarbeit, Niederlande
  • Sonja Aufschnaiter, Intuitive Gesänge, Österreich
  • Klemens Blitzrabe Robe, 3-Kräfte-Schamanentum, Österreich
  • Dr. Claudia Müller-Ebeling, Kunsthistorikerin und Ethnologin, Deutschland
  • Dr. Christian Rätsch, Ethnologe, Ethnopharmakologie und Räucherritualmeister
  • Evelyne Grander, Druidin, Österreich
  • Martine Waldmann (KaliShivaTara)
  • Alfred Ballabene (Vayuananda)

Ich verbeuge mich in Liebe und Dankbarkeit vor dem größten aller Geschenke: dem Leben