Tod und Sterben

Die Angst vor dem eigenen Tod zu verlieren ist eine der tiefgreifenden und heilsamsten schamanischen Erfahrungen. Im diesseitigen Leben ist das Sterben einer alten überkommenen Identität gemeint, die unsere derzeitige Entwicklungsstufe nicht mehrangemessen ist. Das alte ICH-Gefühl muss sterben dürfen und aus ihrer Asche erblüht eine neue Identität, die unserer derzeitigen Entwicklung und unserem geistigen Ziel entspricht. Erlauben wir uns unsere Ängste bis an ihre Entstehungswurzeln zu begleiten, dann gelangen wir immer zu unserer Urangst. Diese Urangst beinhaltet das Ende unserer materiellen Existenz. Sterbebegleitung und die Psychopomposarbeit wird hier ebenfalls gelehrt.

Nächste Termine:
01.12. – 03.12.2017, Freitag 16.00 Uhr – Sonntag ca. 13.00 Uhr
30.11. – 02.12.2018, Freitag 16.00 Uhr – Sonntag ca. 13.00 Uhr